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Veranstaltungen und Aktionen

FUN-Day

Früh morgens, aber voller Vorfreude starteten am Samstag, den 2. Juli zahlreiche DLRGler zum "Fun-Day". Die erste Etappe führte uns nach Immenstadt, zur längsten Sommerrodelbahn Deutschlands. Gestärkt mit leckeren belegten Seelen musste der Weg zur Rodelbahn zu Fuß erzwungen werden. Es war ein steiler und langer Weg, doch mit guter Laune und der Aussicht auf den Rodelspaß ließ sich der anstrengende Aufstieg locker bewältigen.

Im rasanten Tempo ging es den Hang hinunter und alle hatten großen Spaß.

Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir unser nächstes Ziel, die Wasserskianlage. Der ganze Lift war von uns gemietet, somit wurden wir bei dieser Wassersportart zu richtigen "Ridern". Nach den ersten kläglichen Versuchen wurden die Fahrten länger und sicherer.

Als Alternative zum Wasserskifahren bot sich das Kneeboard an, welches von einigen Vereinsmitgliedern mit sehr viel Freude genutzt wurde. Ob alleine oder zu zweit, ein Highlight war es für Jeden.

Nach 3 Stunden Action waren alle erschöpft und ein krönender Abschluss folgte mit dem anschließenden Grillen am idyllischen Ufer eines Flusses.

Damit endete ein unvergesslicher Tag, der seinem Namen "Fun Day" absolut gerecht wurde.

Jugendfreizeit 2016

Die diesjährige Jugendfreizeit stand unter dem Motto "USA – Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Vom 17. – 19. Juni verbrachten die Kinder und Jugendlichen der DLRG Biberach ein Wochenende im Eventhaus bei Niedersonthofen. Alexander Angele eröffnete das Wochenende als Freiheitsstatue verkleidet und hieß die 57 Teilnehmer in den USA willkommen.

Bei gemeinsamen Spielen tobten sich die DLRGler aus. Besonders beliebt war die Tischtennisplatte im Aufenthaltsraum – bis spät in die Nacht traten Einige im Rundlauf gegeneinander an.
Am nächsten Morgen stand ein amerikanisches Frühstück für die Wahlamerikaner bereit: Es gab unter anderem Rührei, Erdnussbutter und Waffeln.

In vier Gruppen aufgeteilt reisten sie am Vormittag durch die USA und stellten bei Spielen unter Beweis, wie gut sie dort zurechtkommen würden.Beispielsweise machten sie einen Stopp in Chinatown in New York. Dort musste jeder der Reihe nach ein Smartie mit Essstäbchen in seinen Mund balancieren.

In Chicago dann standen sie im Stau. Durch das Lösen eines Gordischen Knotens schlängelten sie sich aus dem Chaos. So reisten sie bis an die Westküste der USA. Nach dem Mittagessen traten die DLRGler den Weg auf einen nahegelegenen Berg an, wo sie im Wald ideale Bedingungen für ein Geländespiel fanden. In zwei Gruppen aufgeteilt versuchten sie, alle Spione der gegnerischen Mannschaft gefangen zu nehmen oder ihre Flagge zu finden.

Die DLRGler hatten Glück, und das Wetter blieb trocken trotz Donnergrollen. Auch zur Nachtwanderung hielt sich der Regen zurück. Auf der Suche nach einem verschollenen Sheriff marschierten die Gruppen, um zwei Leutnanten zu überzeugen, dass sie in das Militärsperrgelände vorgelassen werden können. Auf diesem war angeblich ein Flugzeug abgestürzt. Auf dem Gelände trafen sie auf einen Offizier, der ihnen beibrachte, Achterknoten zu binden. Als sie weiterwanderten, fanden sie zwei der Absturzopfer, die ihnen einen Hinweis zum Verbleib des Sheriffs gaben. Bei der letzten Station mussten die Gruppen feststellen, dass die Expedition nur eine Übung war und sie zurück im Basislager erwartet wurden. Zurück auf der Hütte, saßen die älteren Jugendlichen noch lange zusammen, während die jüngeren ins Bett gingen.
Am Sonntagmorgen mussten die Teilnehmer aufräumen und nach dem Frühstück, ein paar Spielen im Haus und dem Mittagessen, brachte sie Thaddäus, der Busfahrer, wieder nach Biberach. Dort nahmen die meisten Eltern ihre Kinder müde, aber zufrieden nach einem ereignisreichen Wochenende, in Empfang.

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